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Kinder mit Globus
Schüler auf dem Flur
Header Themenwoche - Digitalität macht Schule
Comic von einem Schmetterling mit Kophörern

Vorträge & Workinare

Der Anmeldeschluss für die einzelnen Vorträge und Workinare endet jeweils um 12 Uhr am Veranstaltungstag.

Mi, 26.05.21
Themenschwerpunkt: Digitalität - Digitalisierung

18:00 – 19:30 Uhr | Vortrag: Metamorphosen. Schulen in der digitalen Welt

Referent: Dr. Gerd Hanekamp
Uhrzeit: 18:00 – 19:30

Informationen zum Vortrag:
Unsere Schulen befinden sich nicht erst seit der Pandemie in einem durch die fortschreitende Digitalisierung und Digitalität der Gesellschaft geprägten Wandlungsprozess, der längst noch nicht abgeschlossen ist und gestaltet werden muss. Wie aber betreibt man Digitalisierung "richtig", damit sie gelingt und aus ihr ein Schmetterling erwachsen kann? Dr. Gerd Hanekamp von der Deutschen Telekom Stiftung stellt diese Frage nach den notwendigen Metamorphosen und zeigt in Anlehnung an den OECD-Lernkompass und die 10 Forderungen für ein Bildungs-Ökosystem Perspektiven für eine zeitgemäße Bildung in Schule und darüber hinaus unter den Bedingungen von Digitalisierung und Digitalität auf.

Informationen zum Referent:
Dr. Gerd Hanekamp ist seit dem 1. November 2007 Leiter Programme der Deutsche Telekom Stiftung.

Nach dem Studium der Chemie an den Universitäten Heidelberg und Marburg sowie der École Nationale Supérieure de Chimie de Lille wurde Hanekamp am Institut für Philosophie der Universität Marburg (Professor Dr. Peter Janich) promoviert und übernahm 1996 eine Projektleitung an der neu gegründeten Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler (Professor Dr. Carl-Friedrich Gethmann), wo er 2003 die Position des stellvertretenden Direktors übernahm. 2005 ging er zum Wissenschaftsrat und koordinierte dort die Projektgruppe Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Hanekamp ist Mitglied im Vorstand des Deutschen Zentrums für Lehrerbildung Mathematik und leitet aktuell die Arbeitsgruppe MINT-Personal an Schulen des Nationalen MINT-Forums.

Do, 27.05.21
Themenschwerpunkt: Didaktik, Lehren und Lernen

14:30 – 16:30 Uhr | Workinar: Digitale Medien im sprachsensiblen Fachunterricht - neue Anforderungen und Möglichkeiten für die Praxis

Referent: Dr. Till Woerfel
Uhrzeit: 14:30 – 16:30 Uhr

Informationen zum Workinar:
Schülerinnen und Schüler verfügen über sehr unterschiedliche sprachliche Fähigkeiten. Um der sprachlichen Heterogenität gerecht zu werden und sprachliche Kompetenzen gezielt zu fördern, kommt dem sprachsensiblen Fachunterricht eine herausragende Bedeutung zu. Im (pandemiebedingten) Distanzunterricht verändert sich die Unterrichtskommunikation und Lehrkräfte sind hier besonders gefragt, Sprachanlässe im digitalen Raum zu schaffen und sprachliche Hilfen auch digital für Schülerinnen und Schüler bereitzustellen. Digitale Medien bieten hierfür sowohl im Distanz- als auch im Präsenzunterricht vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.

Das Workinar widmet sich diesem Thema in einem Vortrag, einer Gruppenphase und einer abschließenden Austauschphase im Plenum: Der Vortrag stellt die Bedeutung sprachlicher Bildung in jedem Fach und des Potentials digitaler Medien anhand ausgewählter Beispiele (Erklärvideos, kollaborative Schreib- und Arbeitstools) heraus und schließt mit den Anforderungen an Lehrkräfte, sprachsensibel mit digitalen Medien im Fach zu unterrichten.

Die Teilnehmenden erproben anschließend ausgewählte digitale Tools und Angebote, die sich niedrigschwellig, aktivierend und sprachlernförderlich in jedem Fachunterricht einsetzen lassen. Abschließend werden die von den Teilnehmenden erarbeiteten Ideen vorgestellt und diskutiert.

Das Workinar richtet sich an Lehrkräfte aller Fächer und Schulformen. Für einen gewinnbringenden Austausch ist das Workinar auf max. 30 Teilnehmende begrenzt.

Informationen zum Referent:
Der Workshop wird geleitet von Dr. Till Woerfel. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln und forscht zu sprachlicher Bildung und Mehrsprachigkeit. In diesem Zusammenhang interessiert er sich für digitalisierungsbezogene Themen. Seit 2020 leitet er das BMBF-Projekt „Einsatz digitaler Schreibtools im Fachunterricht der Sekundarstufe (EdToolS)".

18:00 - 19:30 Uhr | Vortrag: Digitalisiertes Lehren und Lernen - worauf es ankommt

Referentin: Prof. Tina Seufert
Uhrzeit: 18:00 – 19:30
Informationen zum Vortrag:
Welche Prozesse sind eigentlich notwendig um erfolgreich zu lernen? Und ändern sich diese, wenn mit digitalen Medien gelernt wird? In meinem Vortrag werde ich Ihnen sowohl allgemeine Prinzipien für erfolgreiches Lernen aufzeigen, als auch die Besonderheiten des Lernens mit digitalen Medien. Diese bringen Chancen und Risiken mit sich, die wir als Lehrende kennen sollten. Ziel meines Vortrags ist es, Ihnen konkrete Anhaltspunkte zu geben, wann und warum man welche didaktische Methode oder welches digitale Tool einsetzen kann, um die für erfolgreiches Lernen notwendigen Prozesse optimal zu unterstützen.

Informationen zur Referentin:
Frau Prof. Dr. Tina Seufert ist Leiterin der Abteilung Lehr-Lernforschung am Institut für Psychologie und Pädagogik und seit 2020 Präsidentin der Akademie für Wissenschaft Wirtschaft und Technik an der Universität Ulm. Das Studium der Psychologie sowie die Promotion zum Dr. phil (2003) erfolgten an der Universität Koblenz-Landau, die Habilitation an der Georg-August Universität Göttingen und an der Universität Saarlandes. Sie gründete das Zentrum für E-Learning und das Zentrum für Lehrentwicklung in den Mint-Fächern und der Medizin im Rahmen des Qualitätspakts Lehre und war lange Zeit in der Hochschuldidaktik der Uni Ulm sowie freiberuflich für die ETH Zürich tätig. Ihre Forschungsinteressen liegen seit vielen Jahren in den Bereichen „Disfluency Effect“, „Instructional Design für Online-basierte Weiterbildung“, „Förderung selbstregulierten Lernens“, „Messung kognitiver Belastung“ sowie „Augmented und Virtual Reality in der Hochschullehre“.

Fr, 28.05.21
Themenschwerpunkt: Medienpädagogik, soziale Medien

14:30 – 16:00 Uhr | Workinar: Neue Wege im digitalen Alltag von Jugendlichen: Bildungsaktivitäten und kreative Verarbeitung von Schulerfahrungen auf TikTok.

Referentin: Prof. Dr. Judith Ackermann
Uhrzeit: 14:30 – 16:00
Informationen zum Workinar:
Im Kontext der Corona-Pandemie hat die App TikTok in Bezug auf ihre Beliebtheit bei Jugendlichen deutlich zugelegt. Als Ort, an dem Schüler*innen auch unter Bedingungen von Social Distancing und Homeschooling, miteinander auf kreative Weise in Kontakt treten können, hat sie sich einen festen Stellenwert im digitalen Alltag erarbeitet. Die Videos präsentieren vielfältige Strategien zur Bewältigung der aktuellen Gegenwart. Hierbei spielt auch der Bereich Schule und seine Veränderung unter Pandemiebedingungen eine große Rolle. Im Workinar schauen wir uns an, auf welche Weise Jugendliche wie Lehrer*innen, Schulerfahrungen in ihren Videos thematisieren sowie gemeinschaftliche Bildungsaktivitäten anstoßen und entwickeln selbst Ideen für Video-Formate.

Informationen zur Referentin:
Judith Ackermann ist Forschungsprofessorin für Digitale und vernetzte Medien in der Sozialen Arbeit an der FH Potsdam. Seit 2017 leitet sie anteilig das BMBF-Projekt „Postdigitale Kunstpraktiken in der Kulturellen Bildung“ (PKKB) und seit 2019 anteilig das Projekt „Digitale Inklusion im Kontext Sozialer Angststörungen“ (DISA). In ihrer Forschung befasst sie sich mit den Potenzialen der Digitalisierung für Gesellschaft und Kultur. Ackermann ist wissenschaftlicher Beirat der Akademie für Theater und Digitalität Dortmund und betreibt seit August 2020 als @dieprofessorin Wissenschaftskommunikation auf TikTok.

16:00 - 17:30 Uhr | Workinar: Wegweiser durch das Internet: Fakenews, Verschwörungstheorien und Co. erkennen und einordnen.

Referent: Mag. Laurent Straskraba
Uhrzeit: 16:00 – 17:30 Uhr

Informationen zum Workinar:
Einen spannenden Einblick in die Welt der digitalen Irreführung bietet Laurent Straskraba vom Verein Mimikama aus Wien. Stichworte wie „Fake News“ und „Verschwörungstheorien“ sind allseits bekannt. Die Auswirkungen sind so umfangreich, dass wir uns diesem Thema stellen müssen.

Straskraba zeigt anschaulich, wie in verschiedenen Medienkanälen versucht wird, mit technischen Hilfsmitteln Meinungen und Sichtweisen zu manipulieren. Aber auch, wie wir diese Tricks entlarven können. Wichtig ist es, so Straskraba, gerade den Blick von Jugendlichen auf digitale Inhalte zu schärfen. Hierzu gehört neben dem Wissen darüber, wer in digitalen Medien schreibt oder Behauptungen aufstellt, auch das Bilden einer eigenen Meinung von Jugendlichen.

Informationen zum Referent:
Herr Mag. Laurent Straskraba ist seit 2018 Trainer für Sicheres Internet & Co in Österreich und Trainer im Verein Mimikama aus Wien.

Er hält Vorträge und führt Trainings für alle Gesellschaftsgruppen durch bezüglich sicherer Nutzung von Internet und Social Media. Themen sind Smartphones und Apps, Schadsoftware, Privatsphäre, Kinder- und Jugendschutz, Cybermobbing, Suchstrategien, Selbst-Darstellung und "Digitaler Fußabdruck" Besondere Schwerpunkte legt Straskraba auf die Bereiche Fake News, Quellenkritik und Hass im Netz.

18:00 - 19:30 Uhr | Vortrag: Die Krise als Bildungschance? Der Beitrag der Medienpädagogik für die Entwicklung der Schule.

Referent: Prof. Dr. phil. Thomas Knaus
Uhrzeit: 18:00 – 19:30 Uhr

Informationen zum Vortrag:
„Krise“ wird im alltäglichen Sprachgebrauch als etwas Negatives verstanden. Als Wendepunkte, was der eigentlichen Bedeutung des Begriffs entspricht, können Krisen aber auch Transformationen einleiten, indem sie wie ein „Brennglas“ bestehende Probleme verdeutlichen. Das letzte Jahr zeigte gleich mehrere solcher Schieflagen auf. Im Bildungskontext zeigte sich, dass der Notfall-Fern-Unterricht in den Schulen zu oft scheiterte, während die beiden Online-Semester an den Universitäten und Hochschulen weitgehend als gelungen bezeichnet werden können. Was können wir aus diesen Erfahrungen lernen?

Der Medienpädagoge und Bildungsinformatiker Prof. Dr. Thomas Knaus, der in Ludwigsburg und Frankfurt am Main lehrt und forscht, wirft in seinem Vortrag einen kritischen Blick auf die pandemiebedingte Lage der Schule und analysiert, welche Lehren aus der Krise zur Erneuerung des Bildungssystems gezogen werden können: Welche Schule wünschen wir uns für die Zukunft? Was ist möglich und nötig? Und welchen Beitrag kann hierfür die Medienpädagogik leisten?

Informationen zum Referent:
Prof. Dr. phil. Thomas Knaus ist Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik und Leiter der Abteilung Medienpädagogik an der PH Ludwigsburg, er ist außerdem Wissenschaftlicher Direktor des FTzM in Frankfurt am Main und Honorarprofessor für Bildungsinformatik am Fachbereich Informatik & Ingenieurwissenschaften der Frankfurt UAS; zuvor war er u. a. Universitätsprofessor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg sowie an der University of Otago und der Universität Wien als Visiting Professor tätig.

Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind der digitale Wandel in Bildungseinrichtungen, die schulische Medienpädagogik, medienpädagogisches Making, die wissenschaftstheoretische und methodologische Fundierung der Medienpädagogik sowie Bildungsinformatik; ehrenamtlich engagiert sich Professor Knaus u. a. im Vorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und im Lenkungskreis der Initiative Keine Bildung ohne Medien (KBoM!), er ist Mitglied der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) sowie Sprecher der Fachgruppe Qualitative Forschung.

Sa, 29.05.21
Der Familien-Mitmach-Tag

Sa, 29.05.21 | Maximal digital: Der Familien-Mitmach-Tag

Bald ist es so weit! Der Link mit allen Informationen zum Programm und zur Anmeldung wird in Kürze hier veröffentlicht.

Mo, 31.05.21
Themenschwerpunkt: Schulentwicklung

14:30 – 15:15 Uhr | Workinar: Gelebte Kultur der Digitalität / Gelebtes "WIR" und Möglichkeitsräume von Schulen auf dem Weg zu einer zeitgemäßen Institution

Referent: David Tepaße
Uhrzeit: 14:30 – 15:15 Uhr

Informationen zum Workinar:
Das Workinar ist gegliedert in einen Impulsvortag und eine anschließende Diskussionrunde. Im Impuls werden die Grundzüge einer gelebten WIR-Kultur beispielhaft aufgezeigt. Zudem werden Möglichkeitsräume (infrastrukturell z. B. die Studyhalls, personell z. B. die Teamstrukturen, in der Mitbestimmung beispielsweise die offenen Schulkonferenzen) von Schulen vorgestellt und anhand von Thesen im Anschluss diskutiert.

Informationen zum Referent:
David Tepaße ist stellvertretender Schulleiter am Gymnasium Harsewinkel und Lehrer für Informatik, Sozialwissenschaften und Mathematik. Er ist ehemaliger Fachleiter am ZfsL Paderborn für das Fach Informatik. Als Fortbildner spricht und diskutiert er vor allem zur Rolle der Schulleitung in der Kultur der Digitalität.

16:00 – 17:30 Uhr | Workinar: Wege in eine neue Prüfungskultur - von Open-Media-Klausuren bis zur formativen Leistungsbeurteilung

Referent: Dr. Lars Zumbansen
Uhrzeit: 16:00 – 17:30 Uhr

Informationen zum Workinar:
Der Distanz- und Wechselunterricht der letzten Monate hat eindrücklich vor Augen geführt, dass herkömmliche Formen der Leistungsüberprüfung unter streng kontrollierten Bedingungen nur schwer durchzusetzen und grundsätzlich auch in ihrer pädagogischen Relevanz in Frage zu stellen sind. In diesem Workinar möchte ich lernförderliche Alternativen zu traditionell summativen Prüfungsformaten vorstellen, die nicht nur auf mehr Freiheit, Selbstentfaltung und Selbstverantwortung der Schülerinnen und Schüler setzen, sondern auch den den sozialen Austauschprozess bei der Herstellung von Lernprodukten im Sinne einer formativen Leistungsbeurteilung stärker in den Blick rücken. Vorgestellt werden dabei unterschiedliche erprobte und digital durchgeführte Prüfungsbeispiele aus dem Deutschunterricht der Mittel- und Oberstufe.

Informationen zum Referent:
Lars Zumbansen ist didaktischer Leiter am Gymnasium Harsewinkel und Lehrer für die Fächer Kunst und Deutsch. Er hat promoviert im Bereich der Medienpädagogik und 10 Jahre als Lehrbeauftragter für Kunstdidaktik an der Universität Paderborn gearbeitet. Er ist Mitherausgeber der kunstpädagogischen Fachzeitschrift "Kunst+Unterricht", Autor und Fortbildner mit besonderem Schwerpunkt auf Schul- und Unterrichtsentwicklung unter den Bedingungen der Digitalität.

18:00 – 19:30 Uhr | Vortrag: Einfach machen! - wie der digitale Schulwandel in Europa gelingt

Referentin: Anna Wegener, Referent: Sebastian Funk
Uhrzeit: 18:00 – 19:30 Uhr

Informationen zum Vortrag:
Mit dem Beginn des ersten Lockdowns im März 2020 stand die Schullandschaft in Deutschland und Europa vor einer neuen Herausforderung — Unterricht auf Distanz. Viele Schulen wählten digitale Technik um diese Hürde zu überwinden. Der Podcast EduFunk existiert seit Herbst 2019 und hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Tipps und Wissen digitalen Unterricht voranzutreiben. Für viele Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde er zur ersten Anlaufstelle und Quelle für Inspirationen rund um die digitale Schule. Anna Weghuber und Sebastian Funk moderieren den EduFunk und werden im Vortrag einen Überblick über den Stand der Technik und Methodik in Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz geben, Beispiele und Wege aufzeigen, wie digitaler Unterricht vor, während und nach Corona gelingt. Sie berichten von Misserfolgen und Erfolgen, berichten von mutigen Lehrerinnen und Lehrern, den technischen Möglichkeiten und den Vergleich zwischen den Ländern in Europa.

Informationen zur Referentin und zum Referent:
Anna Weghuber studierte Mathematik und Musik, bevor sie 2017 ihr Masterstudium „Elementare Musikpädagogik“ an der Anton Bruckner Privatuniversität mit Auszeichnung abschloss. Sie unterrichtet in der Sekundarstufe I (MS und AHS), gestaltet diverse Musikprojekte für Kinder (u.a. Kinderklangwolke Linz, Ich Bin Ich, Sternstunden, etc.) und ist im Team des Instituts Medienbildung der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz. Seit ca. drei Jahren arbeitet sie digital und gründete im Herbst 2019 mit ihrem deutschen Kollegen Sebastian Funk den mittlerweile größten digitalen Bildungspodcast im deutschsprachigen Raum – den EduFunk. Neben diversen Fortbildungen gibt sie nun ihr Wissen in Online-Schulungen weiter und verrät dabei die besten Tipps und Tricks am iPad. Das Motto dabei ist: Spaß haben und ins Tun kommen!

Sebastian Funk studierte Physik und Mathematik an der Universität Siegen. Seit über 10 Jahren unterrichtet er Mathematik und Physik, seit 2017 am Internat Villa Wewersbusch. Die Villa Wewersbusch war die erste Schule, die für ihre Ausstattung und Methodik den Titel „Apple Distinguised School“ in Deutschland erhielt. Sebastian Funk ist Wissenschaftsjournalist und Autor für TV Formate wie „Quarks“, „Xenius“, „Sendung mit der Maus“ und von diversen Büchern und Magazinen. Seit 2019 moderiert er zusammen mit Anna Weghuber den EduFunk Podcast.

Di, 01.06.21
Paderbotics 2021: Preisverleihung

15:00 – 17:30 Uhr | Paderbotics 2021: Preisverleihung

Die siegreichen Schüler-AGs des erstmalig ausgeschriebenen Programmierwettbewerb "Paderbotics 2021" werden prämiert. In dieser Preisverleihung stellen die Schülerinnen und Schüler begleitet durch ein Rahmenprogramm ihren Wettbewerbsbeitrag zum Thema "Wir programmieren für den Umweltschutz an unserer Schule" vor. Die Schirmherren Herr Landrat Rüther und Herr Uhlich, Abteilungsdirektor Schule Bezirksregierung Detmold, honorieren den Einsatz der Schüler AGs und überreichen die Preise.

Mi, 02.06.21
Themenschwerpunkt: Good Practice

14:30 – 16:00 Uhr | Barcamp: Jugend macht uns digital was vor!

Uhrzeit: 14:30 – 16:00 Uhr

Die Digitalität an Schulen hat durch die Pandemie deutlich an Geschwindigkeit aufgenommen. Die Schulgemeinde hat sich entsprechend auf den Weg gemacht, die Schulen, das Schulleben und den Unterricht digital zu gestalten.

Ihr Schülerinnen und Schüler seid digitale Experten, die die Nase vorn haben!

Wie stellt ihr euch eure digitale Zukunft in der Schule vor? Was können wir von euch lernen? Habt Ihr Lust euer Wissen, eure Ideen und Vorschläge mit anderen zu teilen, darüber zu sprechen und zu diskutieren?

Dann kommt gerne vorbei und meldet euch an.

Tauscht euch mit anderen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Eltern aus und bringt euch ein.

Was ist ein Barcamp?
„Ein Barcamp (häufig auch BarCamp, Unkonferenz) ist eine offene Tagung mit offenen Workshops (genannt Sessions), deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmenden zu Beginn der Veranstaltung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen.“ (verändert nach Wikipedia [Zugriff: 01.02.2021]).


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Ansprechpartnerin

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